Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Verein "Lebendiges Museum e.V."

 

Schauen Sie sich ruhig bei uns um und lernen Sie den Verein kennen.

 

Und das sind unsere Ziele:

Seit 1992 gibt es unseren Verein. Wir fördern in Oldenburg museumspädagogische Konzepte für das Landesmuseum für Kunst und Kultur, das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Ruß-Haus und den Oldenburger Kunstverein.

 

Wir unterstützen Kontakte der Oldenburger Kunst- und Kultureinrichtungen mit Schulen, Kindergärten, der Universität etc. sowie Aktionen für Jugendliche und Senioren.
Näheres dazu und zu den Leistungen für unsere Mitglieder lesen Sie bitte in unserem Faltblatt.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Aktivität. Vielleicht begleiten Sie uns ja auf dem Weg zur Kunst...

Ihr Ivo Kügel

Vorsitzender

Aktuelles

Tagesfahrten und Exkursionen

 

Das Hohenloher Land – eine reiche Kulturlandschaft zwischen Tauber und Neckar Achtung: Hohenlohe ist abgesagt !!!!!!

 

TF HG Fischerhude Sa. 10.08.19
Fischerhude - ,das Dorf der Bauern und Künstler' quo vadis Tagesfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln am Samstag, 10.08.19 Leitung: Prof. Dr. Konrad Elmshäuser und Uwe Bölts
Abf. OL Hbf. 8.06 mit NWB, TreffHB Hbf. GI. 10 Süd 8.45 Abf. 8.59 mit Metronom Auto-lRadfahrer: Treff 9.30 Uhr Fischerhude Parkplatz Sportplatz; Rückkunft ca18.00/19.00
Das Klischee Fischerhudes als ,Dorf der Bauern und Künstler' haftet dem Ort seit vielen Jahr- zehnten an. Als Otto Modersohn 1908 in diesen wie eine Insel im Binenndelta der Wümme gelegen Ort zog, suchte er Abstand von Worpswede und die Abgeschiedenheit des weitge- hend in seiner Ursprünglichkeit erhaltenen Dorfes. Große niedersächsische Zweiständerhäuser in weiter, lockerer Bebauung chaotisch angeordnet, von großen Eichen fast versteckt, ergaben eine schon damals gesuchte Idylle. Heute ist Fischerhude nicht nur einer der beliebtesten Wo- chenendausflugziele von Bremen, sondern auch begehrter Wohnort für BremerInnen, mit ent- sprechenden Folgen: steigende Immobilienpreise, Ausweisung von Neubaugebieten am Orts- rand und Verwertnngsdruck der großen Freiflächen im Ortskern. Dem steht die Konzentration der Landwirtschaft zu immer weniger, immer größeren Einheiten gegenüber, verbunden mit der Umnutzung der großen Bauerhäuser. Dieser Prozess soll mit einer seit Jahren umstrittenen Gestaltungssatzung in geordnete Bahnen gelenkt werden. In einem landesweit beachteten Mo- dellprojekt erstellen die Einwohner im Konsens eine den Charakter des Ortes schützende Sat- zung. Bei unserem Besuch Fischerhudes wollen wir uns dieser Problematik an vielen Beispie- len im Orts bild bewusst werden nnd unseren Blick dafür schärfen. Unser Rundgang durch das Dorf - von Mittags- und Kaffeepause unterbrochen -:führt uns auch in die Kirche und ins Hei- inathaus sowie zum Otto-Modersohn-Museum (mit Führung zur dann aktuellen Ausstallung ,Festtagsbilder').
Die Anfahrt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln am Wochenende nur bis Bhf. Sagehorn mög- lich. Für die Reststrecke haben wir einen Transfer organisiert. Wer möchte kann selbstständig mit PkW oder Fahrrad anreisen.
Leistungen:
- Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln plus Transfer Sagehorn - Fischerhude (Zusatzkosten)
- wissenschaftliche Reiseleitung
- Eintritte und Führungen
Mindestteilnehmerzahl: 20, max. 30
Der Kostenbeitrag beträgt 30,- bei eigener Anreise, mit ÖPNV und Transfer 46,-

 

Die Ile-de-France – das Herz Frankreichs. Kathedralen, Schlösser und Gärten rund um Paris 10 tägige Busreise(mit Flugoption)

vom 29. August bis 7. September 2019
Reiseleitung: Uwe Bölts
Ile-de-France ist der alte Name der Provinz rund um Paris und meint historisch das Kernland des französischen Königs im Mittelalter. Hier liegt die Wiege des gotischen Kathedralbaus, hier residierten die französischen Könige und hier errichteten die Familien königlichen Geblüts und der Finanzadel ihre
Schlösser nahe dem Machtzentrum. Wir umrunden die Hauptstadt entgegen dem Uhrzeigersinn. Beginnend mit St.Denis und seiner Kathedrale geht es zu den Schlösser Ecouen, Maisons-Lafitte, Versailles, Vaux-le-Vicomte, Fontainebleau und Chantilly. Zum Abschluss umrunden wir Rousseaus Grab im berühmten
Landschaftspark von Ermenonville.
Leistungen: Bus ab/an Oldenburg/Bremen, 9 Übernachtungen mit Halbpension, Audioanlage
Reisepreis: pro Person im DZ 1887 €, +370 € EZ; mindestens 20,

höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung: mit PDF-Formular bei www.historische-bremen.de

bis 31. Januar 2019

 

Weinwanderreise Ahr

auf dem Rotweinwanderweg durch den ‚Spätburgunder – Canyon’

 

5 tägige Weinwanderreise mit Bus und Bahn

Leitung: Uwe Bölts
Reisetermin: Mittwoch 16. bis Sonntag, 20. Oktober 2019

 

In der bewährten, idealen Mischung aus Kunst, Küche und Keller wollen wir uns dieser Weinbaulandschaften nähern. An einigen Vormittagen betrachten wir Kunst und Kultur. Der Schwerpunkt dieser Reise liegt aber auf dem wandernden Erlebnis der Weinbaulandschaft. Da uns der Bus auf den schmalen Straßen nicht in die Weinberge bringen kann, dient er uns nur zur An- und Abfahrt. Während unseres Aufenthalts bewegen wir uns mit der Bahn, die in erstaunlich dichter Zugfolge durch das schmale Tal verkehrt und uns an alle Weinorte bringt. Die Wanderungen sind mit 2-7 km nicht länger als sonst und lassen sich durch die Bahn als Zubringer auch individuell einteilen. Die Kleinräumigkeit des Weinbaugebietes erlaubt uns ein Standortquartier. Wir wohnen im Landhotel des Gasthauses St. Peter in Walporzheim, das zu den ältesten in Deutschland zählt. An einem Abend werden wir in dem seit letztem Jahr michelinbesternten Haus zu Abend essen. An den anderen Abenden werden wir teils bei Winzern, teils in traditionellen Restaurants das hohe Niveau der Gastlichkeit in diesem Gebiet erleben.

 

Leistungen:

- Transfer im ****Reisebus ab/an Oldenburg/Bremen; öffentl. Verkehrsmittel vor Ort
- 4 Übernachtungen mit Frühstück, 3 Abendessen in Restaurants oder bei Winzern, 1 Abendessen als HP
- 6 geführte Wanderungen, 5 Weingutsbesichtigungen mit Weinprobe, Audiosystem vor Ort
- sämtliche Probenentgelte, Eintritte und Führungen sowie Gruppentrinkgelder bei Führungen (ca.190,- €)

 

Mindestteilnehmerzahl: 15, Höchstteilnehmerzahl: 25

 

Programmänderungen vorbehalten

 

Der Reisepreis beträgt im Doppelzimmer pro Person € 1.121,- Der Einzelzimmerzuschlag beträgt € 120,-

Anmeldschluss: 28. Juni 2019

Anmeldeformular Weinwandereise Ahr
CzB WS Ahr '19 Anmeldung WS.pdf
PDF-Dokument [137.4 KB]
Allgemeine Reisebedingungen ARS VIVENDI 2019
Allgemeine Reisebedingungen ARS VIVENDI [...]
PDF-Dokument [80.0 KB]

Exklusivführungen 2019

Mittwoch, der 12. Juni 2019  Landesmuseum / Augusteum

16.30 Uhr                                      

 

Zwischen Utopie und Anpassung – Das Bauhaus in Oldenburg
Hans Martin Fricke, Hermann Gautel, Karl Schwoon und Hin Bredendiek waren vier junge Norddeutsche, an deren Schicksal die Ausstellung lebendig macht, wie der Impuls des Bauhauses sich auf ihre sehr unterschiedlichen Biografien zwischen Behauptung im  Schatten der Unkultur und Emigration ausgewirkt hat. Ihre Arbeiten werden gemeinsam mit denen ihrer prominenten Lehrer ausgestellt: Werke von Bauhaus-Meistern wie Feininger, Klee, van der Rohe, Moholny-Nagy oder Schlemmer konnten versammelt werden.
Das Landesmuseum nimmt hier einen Themenschwerpunkt auf, den schon sein erster Direktor Walter Müller-Wulckow gesetzt hatte.
Durch die Ausstellung führt Dr. Katrin Hippel

 

Mittwoch, den 24. Juli 2019 Landesmuseum/Schloss 16.30 Uhr Kabinettausstellung „Graf Anton Günther und sein Weserzoll“

Vom 6. September 1619 datiert ein Beschluss, worin dem Oldenburger Grafen Anton Günther als Entschädigung für Aufwendungen im Küsten- und Deichschutz ein Zoll auf der Weser genehmigt wurde. Damit war die Weiche gestellt für eine der wichtigsten Einnahmequelle des Oldenburger Grafenhauses. 1803 musste Oldenburg zwar auf diese Geldquelle verzichten, erhielt aber zum Ausgleich die Ämter Wildeshausen, Vechta und Cloppenburg. Insofern hätte es ohne Weserzoll kein Südoldenburg (1803–1946) gegeben. Die Kabinettausstellung im Oldenburger Schloss zeigt am Beispiel des Weserzolls alle Regierungsprinzipien Graf Anton Günthers beispielhaft auf. Zur Ansicht kommen hauseigene Bestände wie Portraits, Gnadenpfennige, Konterfeibüchsen und Münzen, aber auch Archivalien des Landesarchivs Oldenburg.

Durch die Ausstellung führt Christine Krahl.

 

Mittwoch, den 21. August 2019 Edith-Russ-Haus für Medienkunst 16.30 Uhr Ho Tzu Nyen: Soloausstellung

Das Edith-Russ-Haus zeigt die erste Übersichts-Soloausstellung des Videokünstlers und Theaterregisseurs Ho Tzu Nyen in Deutschland. Der 1976 geborene Ho Tzu Nyen gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Singapurs. In seinen Arbeiten verwebt er zahllose Bezüge aus Kulturgeschichte und Philosophie zu beeindruckenden Bildwelten. Zentrales Thema ist die vielschichtige Kommunikation zwischen westlicher und östlicher Kultur, wie sie sich in den komplexen Identitäten Südostasiens widerspiegelt. Kolonialgeschichte, Mythen und kulturelle Symbole verbinden sich in seinen Installationen zu einem einzigartigen Werk.

Durch die Ausstellung führt Marcel Schwierin.

 

Mittwoch, den 18. September 2018 Oldenburger Kunstverein 16.30 Uhr Renaud Regnery

Renaud Regnery (*1976 in Epinal/Frankreich) nutzt gefundenes Material für seine „Gemälde“. Er spannt zum Beispiel einfach karierte Tapeten auf Keilrahmen. Von einem Gemälde nach der klassischen Definition der Kunstgeschichte kann somit eigentlich nicht gesprochen werden, doch die Wirkung von Malerei wird erzielt. Der in Frankreich geborene Künstler arrangiert seine Werke in minimalistischen Ausstellungsinstallationen, die eine hohe ästhetische Kraft erzielen. Die Aneignung von gefundenem Material steht für eine Traditionslinie in der Kunst der Moderne und Nachmoderne, die die grundsätzlichen Bedingungen von Malerei im Besonderen und Kunst im Allgemeinen thematisiert. Aspekte der Kontextualisierung von Werken, Material und Konzept werden auf eine fundamentale Weise von Renaud Regnery verhandelt.

Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings.

 

Mittwoch, den 30. Oktober 2019 Stadtmuseum Oldenburg 16.30 Uhr Kult! Angesagte Orte in Oldenburg

Mit „Kult“ verbindet man – jenseits der ursprünglich religiösen Bedeutung – Orte, Objekte oder Ereignisse, die Emotionen wecken. Gleich ob Diskothek, Kneipe, Shop, Grünfläche, Sportstätte oder auch Kultfilm oder -musik – mit „Kultorten“ sind positive Erinnerungen verknüpft, die zu einem wesentlichen Teil der eigenen Identität gehören und die nicht selten in der Gemeinschaft geteilt werden. Die Ausstellung „Kult!“ nähert sich dem Phänomen aus einer Oldenburger Perspektive: Was sind für Oldenburgerinnen und Oldenburger „kultige“ Plätze? Und was sagt das über die Identität der Bewohnerinnen und Bewohner aus?

Durch die Ausstellung führt Franziska Boegehold.

 

 

Diese Exklusivführungen sind für unsere Mitglieder kostenfrei.

Gäste sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch.

Exklusivführungen 1. Halbjahr 2019
Exklusivführungen 1. Halbjahr 2019.pdf
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Exklusivführungen 2. Halbjahr 2019
Exklusivführungen 2. Halbjahr 2019.pdf
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Faltblatt / Anmeldeformular
Flyer VLM 10-2019.druck.pdf
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