Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Verein "Lebendiges Museum e.V."

 

Schauen Sie sich ruhig bei uns um und lernen Sie den Verein kennen.

 

Und das sind unsere Ziele:

Seit 1992 gibt es unseren Verein. Wir fördern in Oldenburg museumspädagogische Konzepte für das Landesmuseum für Kunst und Kultur, das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Ruß-Haus und den Oldenburger Kunstverein.

 

Wir unterstützen Kontakte der Oldenburger Kunst- und Kultureinrichtungen mit Schulen, Kindergärten, der Universität etc. sowie Aktionen für Jugendliche und Senioren.
Näheres dazu und zu den Leistungen für unsere Mitglieder lesen Sie bitte in unserem Faltblatt.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Aktivität. Vielleicht begleiten Sie uns ja auf dem Weg zur Kunst...

Ihr Ivo Kügel

Vorsitzender

Aktuelles

Exklusivführungen 2020

Mittwoch, den 15. April 2020 Stadtmuseum Oldenburg 16.30 Uhr

 

Wer? Wie? Was?

 

Die Führung muss leider entfallen. Die Museen sind bis zum 19. April 2020 geschlossen. Bleiben Sie gesund!

 

Das Stadtmuseum Oldenburg thematisiert mit dieser Ausstellung die Sammlung des Stadtmuseums und möchte gerade die Objekte sichtbar machen, die normalerweise nicht zu sehen sind. Anhand der Objekte soll die museale Arbeit erläutert werden. Was sammelt das Stadtmuseum? Wie kommen Objekte ins Stadtmuseum? Welche Geschichte verbirgt sich hinter den Dingen?

Die Ausstellung soll zudem dazu genutzt werden, Lücken in der Sammlung zu thematisieren als auch Oldenburgerinnen und Oldenburger zu befragen, was im Neuen Stadtmuseum

 

Mittwoch, den 6. Mai 2020 Edith-Russ-Haus für Medienkunst 16.30 Uhr
LANGUAGE FOR SALE

22. April bis 14. Juni

 

Internationale Gruppenausstellung mit Harun Farocki (DE 1944-2014), Kim Schoen (*1969 Princeton, USA), Stefan Panhans (*1967 in Hattingen/Ruhr), Elemér Ragályi (*1938 Budapest), John Smith (*1952 London).
Die für die Ausstellung neu entstehende Arbeit von Kim Schoen ist Ausgangspunkt und Inspiration für diese internationale Gruppenausstellung, die sich mit dem komplexen Verhältnis zwischen Ideologien und Sprache, der aktuellen Krise öffentlicher Sprache und der Verwendung von Sprache in der
Öffentlichkeit im Allgemeinen auseinandersetzt. Die Ausstellung nutzt die Kraft von Humor und Poesie, um durch diese komplexen Fragen in eine Zeit zu führen, in der das Verhältnis zwischen Politik und Marketing, zwischen öffentlicher und privater Sprache immer ununterscheidbarer wird.
Durch die Ausstellung führt Marcel Schwerin.

 

Mittwoch, den 3. Juni 2020 Oldenburger Kunstverein 16.30 Uhr
Wolken: Phänomen – Botschaft – Bedrohung

 

Künstler haben in Wolken immer mehr gesehen als einen Gegenstand trockener Aufzeichnung. Wolken lösen Empfindungen und Reflexionen aus. Wie sich dies in der zeitgenössischen Kunst spiegelt, wird die Ausstellung des Oldenburger Kunstvereins zeigen. Die Exponate umfassen Malerei, Fotografie, Skulptur und Installation. Als Teil des Himmels können Wolken massiv und gleichzeitig
flüchtig wirken, sie können Träger einer Botschaft sein oder menschengemacht und nicht als meteorologisches Phänomen Ausdruck und Zeichen schrecklicher Ereignisse sein. Die Ausstellung soll sich um diese drei Aspekte die Metapher des Flüchtigen, der Ankündigung und des Schreckens gliedern, ohne damit das Rätsel der Wolken in eine zu enge Struktur zu pressen. Es werden u.a. Werke von Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Scheibitz, Axel Hütte, Dieter Roth, Hans Peter Feldmann, Michael Sailstorfer und Tue Greenfort zu sehen sein
Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings.

 

Diese Exklusivführungen sind für unsere Mitglieder kostenfrei.
Gäste sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch.

Exklusivführungen 1. Halbjahr 2020
Exklusivführungen 1. Halbjahr 2020.pdf
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Tagesfahrten und Exkursionen 2020

Mitgliederfahrt nach Münster am Donnerstag, 16. Januar 2020
Wir wollen dort zwei herausragende Ausstellungen besuchen. Das Picasso-Museum präsentiert unter dem Titel „Im Rausch der Farbe – von Gauguin bis Matisse“ 70 hochkarätige Werke von Malern wie Matisse, Braque und de Vlaminck, die mit ihren Gemälden Anfang des 20. Jahrhunderts das Pariser Publikum in einen fauvistischen Farbrausch versetzten. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen von William Turner bilden in der Ausstellung „Horror and Delight“ im Westfälischen Landesmuseum - u. a. mit 80 Gemälden aus dem Museum Tate Britain London - das Highlight des Jahres. Wir werden durch beide Ausstellungen geführt und haben dazwischen Gelegenheit zu einem kleinen Stadtrundgang oder einer individuellen Mittagspause.


Kosten: 50,00 Euro Abfahrt: 09.00 Uhr ZOB/Karlstraße
Anmelde- und Zahlungsfrist: 7. Januar 2020
Anmeldung: Dieter Kuhlmann, Tel 0441/601179; dieter.kuhlmann1@ewetel.net
Einzahlung: Vereinskonto DE37 2805 0100 0000 4304 54

 

Die Grafschaft Hoya – Kirchen und Burganlagen an der Mittelweser zwischen Hoya und Nienburg
Tagesfahrt der Historischen Gesellschaft Bremen am Sonnabend, 6. Juni 2020
Leitung: Prof. Dr. Konrad Elmshäuser und Uwe Bölts
Die Grafen von Hoya beherrschten vom 13. bis zum ausgehenden 16. Jahrhundert den Raum südlich von Bremen. Im Spätmittelalter stellte die Familie mehrere Bischöfe in den Bistümern Bremen, Verden, Osnabrück, Minden, Münster und Paderborn. Baulich sind allerdings kaum bedeutende Zeugnisse des
Grafenhauses auf uns gekommen. Die Fahrt führt uns daher nur durch Hoya, wo die ehemalige Burg als Amtsgericht stark verändert wurde, zur Stiftskirche Bücken aus dem 12./13. Jahrhundert und ihrer bedeutenden Ausstattung. Es folgen die romanische Kirche in Wietzen und die Archidiakonatskirche in
Marklohe. Nach der Mittagspause besuchen wir Nienburg, das gleichfalls Residenzort der Hoyaer Grafen war. Letzte Station ist Drakenburg, das 1547 Schauplatz einer für die Reformation in Norddeutschland wichtigen Schlacht im Schmalkaldischen Krieg war.


Kosten: 50,00 Euro Abfahrt: 07.00 Uhr Oldenburg ZOB
Mindestteilnehmerzahl: 25


Das Hohenloher Land – eine reiche Kulturlandschaft zwischen Tauber und Neckar
7-tägige Busreise von Sonntag, 14. Juni bis Sonnabend, 20. Juni 2020
Reiseleitung: Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Uwe Bölts
Das bei uns weitgehend unbekannte nordöstliche Baden-Württemberg deckt sich mit dem ehemaligen Herrschaftsbereich der Grafen und Fürsten zu Hohenlohe. Dieses Geschlecht gab der Landschaft zwischen Tauber, Jagst und Kocher ihren Namen. Durch vielfache Erbteilungen haben sich aus Spätmittelalter,
Renaissance und Barock eine Vielzahl miteinander in ihrer Architektur konkurrierende Schlösser erhalten, die zum Teil noch von den Familien bewohnt werden. Umgeben von freien Reichsstädten wie Dinkelsbühl und Schwäbisch Hall mit ihren großen Stadtkirchen sowie einer Anzahl von bedeutenden Klöstern ergibt sich eine reiche Kulturlandschaft, die auch heute noch durch eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen lebendig erscheint. Es gibt also viel zu entdecken auf Panoramafahrten im Bus und auf kleinen Wanderungen. Wir bewohnen standesgemäß ein Schloss der Familie Hohenlohe in Ingelfingen, bei je einer
Zwischenübernachtung in Dinkelsbühl und Schwäbisch Hall.
Leistungen: Reisebus ab/bis Oldenburg/Bremen, 6 Übernachtungen mit Halbpension, Audiosystem
Reisepreis: pro Person im DZ 1.274,00 Euro, EZ Zuschlag 145,00 Euro; Gartenseite im Schlosshotel
Zuschlag 32,00 Euro pro Zimmer.
Teilnehmerzahl: mindestens 20, höchstens 30 Personen
Anmeldeschluss: 29. April 2020


Anmeldungen für Hoya und Hohenlohe bitte über die Geschäftsstelle der Historischen Gesellschaft
Bremen: info@historische-bremen oder telefonisch 0421/325128 (Mo. und Mi. 09.00-12.30 Uhr).
Bitte Namen und Adresse angeben.

 

Exkursionen 1. Halbjahr 2020
Exkursionen 1. Halbjahr 2020.pdf
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Allgemeine Reisebedingungen ARS VIVENDI 2019
Allgemeine Reisebedingungen ARS VIVENDI [...]
PDF-Dokument [80.0 KB]
Faltblatt / Anmeldeformular
Flyer VLM 10-2019.druck.pdf
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