Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Verein "Lebendiges Museum e.V."

 

Schauen Sie sich ruhig bei uns um und lernen Sie den Verein kennen.

 

Und das sind unsere Ziele:

Seit 1992 gibt es unseren Verein. Wir fördern in Oldenburg museumspädagogische Konzepte für das Landesmuseum für Kunst und Kultur, das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Ruß-Haus und den Oldenburger Kunstverein.

 

Wir unterstützen Kontakte der Oldenburger Kunst- und Kultureinrichtungen mit Schulen, Kindergärten, der Universität etc. sowie Aktionen für Jugendliche und Senioren.
Näheres dazu und zu den Leistungen für unsere Mitglieder lesen Sie bitte in unserem Faltblatt.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Aktivität. Vielleicht begleiten Sie uns ja auf dem Weg zur Kunst...

Ihr Ivo Kügel

Vorsitzender

Aktuelles

In Francksens Anzug schlüpfen: Neuer Kostümschrank im Stadtmuseum

 

Besucherinnen und Besucher der historischen Villen des Stadtmuseums können ab sofort in die Zeit des Hausherrn Theodor Francksen schlüpfen: In einem neuen Kostümschrank stehen verschiedene Kostüme zur Auswahl, die sich am Modestil der Jahrhundertwende orientieren. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können die Kleidungsstücke anprobieren und damit in die Zeit des Museumsgründers eintauchen. Der Verein "Lebendiges Museum e.V." und die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg haben die Herstellung der historischen Kostüme finanziell unterstützt.

Ivo Kügel (Lebendiges Museum e.V.), Dr. Nicole Deufel (Leitung städtische Museen), Kristina Gerigk (Städtische Museen), Gabriele Mesch (LzO Stiftung) und Dr. Doris Weiler-Streichsbier  (Lebendiges Museum e.V., von links) stellten den Kostümschrank in den historischen Villen des Stadtmuseums vor.

Foto: Stadt Oldenburg

Tagesfahrten und Exkursionen

 

Industriekultur und Marschen in Delmenhorst und Stedingen
Tagesfahrt der Historischen Gesellschaft Bremen am Sonnabend, 11. Mai 2019
Die erste Tagesfahrt 2019 führt in die frühere Grafenstadt Delmenhorst, wo wir im Areal der ehemaligen
Nordwolle die Geschichte der Stadt und ihrer Industrien kennenlernen.Von dort führt uns der Weg zur
Klosterruine Hude und in die Kapelle St. Elisabeth. Den Abschluss des Tages bildet ein Rundgang durch das
Gelände der ehemaligen NS-Freilichtbühne Stedingsehre in Bookholzberg.
Nähere Informationen und ein genaues Programm Ende Februar in der Geschäftsstelle der Historischen
Gesellschaft Bremen, Tel. 0421/325128 oder www.historische-bremen.de

 

Das Hohenloher Land – eine reiche Kulturlandschaft zwischen Tauber und Neckar
Neues Datum:
7 tägige Busreise von Montag, 10.06. bis Sonntag 16.06.19

Reiseleitung: Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Uwe Bölts

 

Das bei uns weitgehend unbekannte nördliche Baden-Württemberg deckt sich mit dem ehemaligen Herrschaftsbereich der Grafen und Fürsten zu Hohenlohe. Durch vielfache Erbteilungen haben sich aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock eine Vielzahl miteinander in ihrer Architektur konkurrierender Schlösser erhalten, die zu einem Teil noch von den Familien bewohnt werden. Umgeben von freien Reichsstädten wie Dinkelsbühl und Schwäbisch Hall mit ihren großen Stadtkirchen sowie einer Anzahl von bedeutenden Klöstern ergibt sich eine reiche Kulturlandschaft, die auch heute durch eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen lebendig erscheint. Im Gegensatz zum im letzten Jahr besuchten Taubental sind aber die Täler von Jagst und Kocher bei uns weitgehend unbekannt, doch mindestens ebenso lieblich. Es gibt also viel zu entdecken auf Panoramafahrten im Bus und auf kleinen Wanderungen. Wir bewegen uns zwischen Dinkelsbühl, Schwäbisch Hall und Neuenstein und bewohnen standesgemäß ein Schloss der Familie Hohenlohe in Ingelfingen als Standortquartier, bei je einer Zwischenübernachtung in Dinkelsbühl und Schwäbisch-Hall.

Leider hat es mit dem Konzert zu unserem Reisetermin nicht geklappt. Vielleicht ergibt sich kurzfristig eine Möglichkeit.

 

Leistungen:
- ****-Reisebus ab/an Oldenburg/Bremen
- 6 Übernachtungen (1x Hezelhof in Dinkelsbühl, 4x Schloss Ingelfingen, 1x Romantikhotel Adelshof in Schwäbisch-Hall) mit Halbpension
- Audiosystem vor Ort
- wissenschaftliche Reiseleitung, Programmänderungen vorbehalten

Mindestteilnehmerzahl: 20, Höchstteilnehmerzahl: 30 Anmeldschluss: 15.04.2017

Der Reisepreis beträgt im DZ pro Person € 1.198,-; Einzelzimmerzuschlag € 150,-

Reiseveranstalter: ARS VIVENDI – Kulturreisen

 

Die Anmeldung erfolgt bei der Historischen Gesellschaft Bremen e.V. (Tel. 0421 325128 Geschäftszeiten Mo. und Mi. 9.30 - 12.00 Uhr, sonst Anliegen mit Namen und Rufnummer auf Band sprechen). Sie können sich das Anmeldeformular auch von der Website www.historische-bremen.de herunterladen und es ausgefüllt an die Geschäftsstelle faxen (Rufnr. siehe oben) oder es mit der Post schicken: Historische Gesellschaft Bremen e.V., Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen.

 

Die Ile-de-France – das Herz Frankreichs. Kathedralen, Schlösser und Gärten rund um Paris 10 tägige Busreise(mit Flugoption)

vom 29. August bis 7. September 2019
Reiseleitung: Uwe Bölts
Ile-de-France ist der alte Name der Provinz rund um Paris und meint historisch das Kernland des französischen Königs im Mittelalter. Hier liegt die Wiege des gotischen Kathedralbaus, hier residierten die französischen Könige und hier errichteten die Familien königlichen Geblüts und der Finanzadel ihre
Schlösser nahe dem Machtzentrum. Wir umrunden die Hauptstadt entgegen dem Uhrzeigersinn. Beginnend mit St.Denis und seiner Kathedrale geht es zu den Schlösser Ecouen, Maisons-Lafitte, Versailles, Vaux-le-Vicomte, Fontainebleau und Chantilly. Zum Abschluss umrunden wir Rousseaus Grab im berühmten
Landschaftspark von Ermenonville.
Leistungen: Bus ab/an Oldenburg/Bremen, 9 Übernachtungen mit Halbpension, Audioanlage
Reisepreis: pro Person im DZ 1887 €, +370 € EZ; mindestens 20,

höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung: mit PDF-Formular bei www.historische-bremen.de

bis 31. Januar 2019

Exklusivführungen 2019

Mittwoch, den 13. Februar 2019 Landesmuseum / Prinzenpalais

16.30 Uhr

 

Japanische Farbholzschnitte

Die flüchtige Welt (Ukiyo) des städtischen Lebens im Japan des 19. Jahrhunderts schuf sich im Farbholzschnitt ein neuartiges Medium, das weite Kreise in Edo (heute Tokio) für die bunte Welt der Unterhaltung interessierte. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Rollenporträts von Schauspielern des Kabuki-Theaters, um die sich damals ein wahrer Starkult entwickelte. Die Ausdrucksstärke und der Detailreichtum solcher Blätter entzückten schon die europäischen Künstler des fin de siecle, und sie haben bis heute ihre Anziehungskraft bewahrt..

Durch die Ausstellung führt Dirk Meyer

 

 

Mittwoch, den 13. März 2019  Oldenburger Kunstverein                            16.30 Uhr

 

Dominik Halmer

Dominik Halmer (*1978 in München) malt mit einer hohen Wiedergabequalität Objekte und kombiniert sie mit entsprechenden realen Gegenständen, die mit der Leinwand verbunden sind oder mit den Gemälden im Ausstellungsraum in Dialog treten. Der visuellen Illusion von Räumlichkeit und Körperlichkeit auf der Leinwand werden Objekte gegenübergestellt. Bei den gemalten und realen Objekten handelt es sich in den jüngsten Werken um geometrische Formen wie Ringe oder Kugeln aus dem Bereich der Sportgeräte. Dominik Halmer thematisiert damit auf vielschichtige Weise zentrale Fragen der Malerei wie Gegenständlichkeit und Abstraktion, mimetischer und ungegenständlicher Malstil.

Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings

 

 

Mittwoch, den 10. April 2019 Stadtmuseum Oldenburg                               16.30 Uhr

 

Standpunkte. Das Bild der Stadt in der Kunst

Städte sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Überwiegen zunächst topographische Darstellungen Oldenburgs, so beginnt im frühen 19. Jahrhundert die künstlerische Auseinandersetzung in Veduten und Umrissen. Die folgenden gut zwei Jahrhunderte bringen unterschiedlichste Positionen künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Stadtbild hervor, gleich ob als detailreiches Abbild oder abstrakte Interpretation.

Die Ausstellung zeigt herausragende, unbekannte und spannende Facetten der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Stadtentwicklung aus den Beständen des Stadtmuseums, des Landesmuseums Oldenburg sowie weiterer regionaler Sammlungen.

Durch die Ausstellung führt Dirk Meyer

 

 

Mittwoch, den 15. Mai 2019 Oldenburger Kunstverein

16.30 Uhr

 

Tamina Amadyar /Anna Fasshauer

Die im Stil der Farbfeldmalerei produzierten Gemälde von Tamina Amadyar (*1989 in Kabul) wecken durch räumliche Tiefe, Horizonte oder Vertikale Assoziationen an Landschaften oder Räume. Mindestens gleichbedeutend ist der Aspekt der Farbe als grundlegende Materie der Malerei. Sinnliche Erfahrung steht hier im Zentrum des künstlerischen Interesses.

Die Skulpturen Anna Fasshauers (*1975 in Köln) korrespondieren hervorragend mit den Werken Tamina Amadyars. Die in Köln geborene Künstlerin stellt ihre Werke prozesshaft aus Aluminium her. Mit der Gegenüberstellung dieser beiden Positionen im Verhältnis zur vorangegangenen Ausstellung wird dem Publikum die Bandbreite der aktuellen ästhetischen Diskurse demonstriert und eine vertiefte Auseinandersetzung ermöglicht. 

Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings

 

 

Diese Exklusivführungen sind für unsere Mitglieder kostenfrei.

Gäste sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch.

Exklusivführungen 1. Halbjahr 2019
Exklusivführungen 1. Halbjahr 2019.pdf
PDF-Dokument [52.3 KB]
Faltblatt / Anmeldeformular
Flyer VLM 10-2019.druck.pdf
PDF-Dokument [629.3 KB]