Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Verein "Lebendiges Museum e.V."

 

Schauen Sie sich ruhig bei uns um und lernen Sie den Verein kennen. Damit wir wissen, wer uns hier besucht, können Sie sich auch gern ins Gästebuch eintragen.

 

Und das sind unsere Ziele:

Seit 1992 gibt es unseren Verein. Wir fördern in Oldenburg museumspädagogische Konzepte für das Landesmuseum für Kunst und Kultur, das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Ruß-Haus und den Oldenburger Kunstverein.

 

Wir unterstützen Kontakte der Oldenburger Kunst- und Kultureinrichtungen mit Schulen, Kindergärten, der Universität etc. sowie Aktionen für Jugendliche und Senioren.
Näheres dazu und zu den Leistungen für unsere Mitglieder lesen Sie bitte in unserem Faltblatt.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Aktivität. Vielleicht begleiten Sie uns ja auf dem Weg zur Kunst...

Ihr Ivo Kügel

Vorsitzender

Aktuelles

Exklusivführungen

Exklusivführungen für den Verein „Lebendiges Museum e.V.“

im 1. Halbjahr 2018


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Oldenburger Kunstverein 16.30 Uhr
Thomas Schütte

Thomas Schütte, 1954 in Oldenburg geboren, zählt heute zu den prominentesten deutschen Gegenwartskünstlern. Die erste Ausstellung mit Thomas Schütte präsentierte der OKV im Jahr 1995. Das Werk des in Düsseldorf lebenden Künstlers ist innerhalb seines Schwerpunkts Bildhauerei sehr vielseitig, sowohl in den Techniken als auch in den Erscheinungen. Neben Skulpturen aus verschiedenen Metallgüssen stellt er Installationen und Architekturmodelle aus Holz her. Neben figürlichen Arbeiten stehen abstrakte Formen. Alle Arbeiten vereint die Suche nach Ausdrucksformen von seelischen Zuständen. Das menschliche Individuum steht im Zentrum seines künstlerischen Schaffens.
Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings.

 

Mittwoch, den 21. Februar 2018 Stadtmuseum 16.30 Uhr
Die Neunte Kunst. Die Geschichte des Comics.
Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Massenmedien. Um die vorvorige Jahrhundertwende werden Radio und Film erfunden, neue Drucktechniken erlauben die massenhafte Verbreitung von Printmedien. Dieses mediale Überangebot beeinflusst nicht nur die Lebenshaltung der Rezipienten, sondern es findet auch ein intermedialer Austausch statt. Eine der Schnittstellen zwischen Bild und Text ist der Comic-Strip. Das Stadtmuseum Oldenburg arbeitet die Geschichte dieser neunten Kunst auf, von den Anfängen als Zeitungsstrip bis zur Graphic Novel, durch die die Bildgeschichten feuilletonwürdig und endgültig als Kunstform anerkannt wurden.
Durch die Ausstellung führt Dirk Meyer.


Mittwoch, den 21. März 2018

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Marie Stein-Ranke Kabinetträume im Prinzenpalais 16.30 Uhr

Die Künstlerin lebte von 1873 bis 1964. In der Zeit vor dem 1. Weltkrieg fand ihre intime und lebenswahre Porträtkunst Anerkennung. Sie hat uns vor allem in Radierungen Bildnisse bekannter Persönlichkeiten des fin de siècle hinterlassen. Aber auch als Kulturvermittlerin war sie tätig und brachte Experten wie Lichtwark, Muthesius, Pauli und Wölfflin nach Oldenburg.
Durch die Ausstellung führt Mareike Lespzy


Mittwoch, den 25. April 2018 Edith-Russ-Haus 16.30 Uhr
Želimir Žilnik
Das Edith-Russ-Haus präsentiert das weltweit erste Ausstellungsprojekt mit dem renommierten jugoslawisch-serbischen Filmemacher Želimir Žilnik (*1942). Žilnik begleitet mit seinen Filmen sämtliche Staatsformen Jugoslawiens seit den 1960er Jahren und hinterfragt dabei kritisch und immer unabhängig die jeweilige Gesellschaft und ihre kulturellen, politischen sowie wirtschaftlichen
Bedingungen. Vom sozialistischen Staat über den Tod Titos und die Auflösung der Bundesrepublik, bis hin zu den Balkankriegen der 1990er Jahre und der aktuellen Flüchtlingsproblematik, spiegeln sich in Žilniks Filmen vor allem die Ängste und Nöte der breiten Bevölkerung.
Želimir Žilnik gilt als einer der prominentesten Regisseure der Schwarzen Welle, einer Richtung im jugoslawischen Film, die im Zuge der politischen und wirtschaftlichen Liberalisierung des Landes in den 1960er und 70er Jahren entstand. Die Schwarze Welle wird als Fraktion des Dissidenten-Kinos in den
späten 1960er und frühen 1970er Jahren verstanden, das den Status quo des bürokratischen Staatssozialismus dieser Zeit in Frage stellte.
Durch die Ausstellung führt Marcel Schwierin.

Mittwoch, den 23. Mai 2018 Oldenburger Kunstverein 16.30 Uhr
Sammlung Jürgen Becker

In der zweiten Ausstellung im Jubiläumsjahr zeigt der OKV die herausragende Sammlung Jürgen Beckers. Der profilierte Kunstsammler ist gebürtiger Oldenburger und hat sich viele Jahre im Oldenburger Kunstverein ehrenamtlich engagiert. Im Mittelpunkt der Präsentation „Sammlung Jürgen Becker“ stehen exemplarische Werke ausgewählter nationaler und internationaler bedeutsamer
Künstler, die die Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, wie Joseph Beuys, Sigmar Polke, Martin Kippenberger, Hanne Darboven, Carl Andre, Fred Sandback oder Richard Prince.
Allen Künstlern ist neben ihrer hohen Stellung in der Kunstgeschichte ein großer Einfluss für die jüngere Künstlergeneration zu eigen.
Durch die Ausstellung führt Dr. Natalie Geerlings.

 

Mittwoch, den 20. Juni 2018 Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte 16.30 Uhr

Exotische Welten
Blumenwelten von Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff sind das Thema einer opulenten Schau, in der über 80 Werke von der Faszination der beiden Künstler durch die Flora künden. Wo Nolde den Farbrausch wilder Gewächse aufnimmt, stellt Schmidt-Rottluff Pflanzen formbetont als Stillleben dar.
Die Auswahl erfolgte in Zusammenarbeit mit der Nolde-Stiftung Seebüll und dem Brücke-Museum Berlin.
Durch die Ausstellung führt Dr. Anna Heinze


Diese Exklusivführungen sind für unsere Mitglieder kostenfrei.
Gäste sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch.

Tagesfahrten / Exkursionen

Tagesfahrten und Exkursionen 2018 / 1


Mitgliederfahrt nach Bremen am Freitag, 16. Februar 2018
Wir werden die von den Eheleuten und Ehrenbürgern der Stadt Bremen Karin und Uwe Hollweg seit 40 Jahren privat angelegte und über 600 Werke umfassende Kunstsammlung am Sitz der Stiftung in einem Bürgerhaus am Alten Wall besichtigen. Einen Schwerpunkt der nicht öffentlich zugängigen Ausstellung bildet die Kunst des Fluxus und des abstrakten Expressionismus. Unter Führung des Direktors der Stiftung, Prof. Dr. Andreas Kreul, sind u.a. Werke von Per Kirkeby, Richard Hamilton, Wols, Emil Schumacher, aber auch Max Liebermann und Günther Uecker zu sehen. Nach einer Kaffeepause im nahen Schnoorviertel soll noch das Antikenmuseum im Schnoor besichtigt werden.
Kosten: 25 Euro. Abfahrt: 13.00 Uhr ZOB/Karlstr.
Anmelde- und Zahlungsfrist: 2. Februar 2018 (20 Personen)
Anmeldung: Dieter Kuhlmann, Tel 0441/601179; dieter.kuhlmann1@ewetel.net
Einzahlung: Vereinskonto: DE37 2805 0100 0000 4304 54

 

Mitgliederfahrt nach Lohne am Mittwoch, 11. April 2018
Ziel ist die im auch sehenswerten Industriemuseum Lohne befindliche Galerie Luzie Uptmoor, die dem Werk der 1899 in Lohne geborenen und aufge-wachsenen Malerin gewidmet ist. Anläßlich des 10jährigen Bestehens der Galerie findet dort unter dem Titel „...wie froh ich aus tiefstem Herzen bin, malen zu können – Luzie Uptmoor und Malerinnen der Zeit aus dem Oldenburger Land“ eine Jubiläumsausstellung statt, in der die Bilder von Luzie Uptmoor in einen Dialog mit Werken von 17 Künstlerkolleginnen wie Theresa von der Vring und Emy Rogge treten und einen Überblick über das künstlerische Schaffen von Frauen im Oldenburger Land geben.
Kosten: 25 Euro. Abfahrt: 13.00 Uhr ZOB/Karlstr.
Anmelde- und Zahlungsfrist: 3. April 2018
Anmeldung: Dieter Kuhlmann, Tel 0441/601179; dieter.kuhlmann1@ewetel.net
Einzahlung: Vereinskonto: DE37 2805 0100 0000 4304 54

 

Bremerhaven einmal anders – Tagesfahrt am Sonnabend, 5. Mai 2018
Leitung: Prof. Dr. Konrad Elmshäuser und Uwe Bölts
Auf unserer Fahrt wollen wir die Genese einer Stadt erkunden, die in Deutschland einmalig ist: Hervorgegangen aus älteren Bauerndörfern wie Lehe, einer bremischen Hafengründung von 1827 und einer hochinteressanten Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert mit preußischen und bremischen Anteilen werden wir all dies bei einer geführten Bustour „erfahren“. Das Historische Museum Bremerhaven an der Geeste, die Bgm.-Smidt-Gedächtniskirche und der Fischereihafen stehen zudem auf dem Programm.
Der Reisepreis ab/an Oldenburg/Bremen wird noch ermittelt. Mindestteilnehmerzahl: 30
Veranstalter und Anmeldung: Historische Gesellschaft Bremen, Tel. 0421/325128 oder www.historische-bremen.de

 

Das liebliche Taubertal
7- tägige Busreise von Sonntag, 19. bis Sonnabend 25. August 2018
Leitung: Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Uwe Bölts
Die Erkundung beginnt in Rothenburg, das wirklich hoch über der Tauber liegt. Im Flusstal gelangen wir nach Weikersheim mit seinem hohenlohischen Residenzschloss und einem der glanzvollsten Barockgärten Deutschlands, wo wir mit Glück ein Konzert im Schloss erleben (mit Vorbehalt, da die Termine noch nicht feststehen). Über Bad Mergentheim, das mit seinem Schloss bis 1809 Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens war, geht es ins mainzische Tauberbischofsheim und weiter über das Zisterzienserkloster Bronnbach
nach Wertheim, wo die Tauber in den Main mündet. Den Main abwärts besuchen wir das malerische Miltenberg und werfen zum Schluss noch einen Blick in das Residenzschloss der Mainzer Erzbischöfe in Aschaffenburg. Kulturhistorische Höhepunkte bilden einige Hauptwerke von Tilmann Riemenschneider sowie Tafelmalerei von Matthias Grünewald und Architektur von Balthasar Neumann. Wie gewohnt erleben wir die Landschaft auch auf kleinen Wanderungen, nehmen auch einmal an einem kulinarisch gedeckten Tisch Platz und lernen die Weine dieser Gegend auf einer Weinprobe kennen.
Leistungen: Reisebus ab/an Oldenburg, 6 Übernachtungen mit Halbpension, Weinprobe, Konzertkarte
Reisepreis: steht noch nicht fest, ca. 1250 Euro; mindestens 20, höchstens 30 Teilnehmer
Veranstalter: ARS VIVENDI Kulturreisen
Anmeldung: Historische Gesellschaft Bremen, Tel 0421/325128 oder www.historische-bremen.de

Exkursionen 1. Halbjahr 2018.pdf
PDF-Dokument [58.6 KB]
Faltblatt / Anmeldeformular
Flyer VLM 2016.pdf
PDF-Dokument [502.0 KB]

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